Spielbahnen
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Ein Dogleg nach links. Der Abschlag muss über den Berg gespielt werden. Ideal ist ein Abschlag über die rechte Hälfte des Berges. Das Grün liegt nochmals leicht erhöht und wird durch einen Bunker rechts verteidigt. Hier sollte im Zweifel ein Eisen mehr genommen werden. Auch hier lauert hinter dem Grün das Aus! |
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Ein leichtes Dogleg nach rechts. In der Drivezone am rechten Fairwayrand liegt ein Bunker. Bei dem Versuch über den Bunker zu schlagen sollte man sich nicht zu weit rechts halten, da das Fairway in der Landezone nach rechts zum Rough hin abfällt. Eine gute Wahl ist hier ein Holz 3 etwas links am Bunker angehalten. In Richtung Grün verengt sich das Fairway. |
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Mit einer Länge von 201 m für die Herren und 160 m für die Damen das wohl spektakulärste Par 3 in Hamburg. Links Aus, rechts ein Teich und ein Wassergraben, Aus auch hinter dem Grün. Dieses Spielbahn stellt eine Herausforderung dar, die angenommen werden muss. |
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Ein starkes Dogleg nach links. Ein präziser Abschlag mit der richtigen Länge und Richtung ermöglicht erst einen freien Schlag zum sehr gut verteidigten Grün. Die ideale Landezone ist sehr klein. Ein zu kurzer Abschlag endet vor einem auf dem Fairway stehenden Baum. Der Wald auf der linken Seite ist Aus. Halb rechts vor dem Grün ist ein Hügel, in den noch ein Bunker integriert ist. Ein Beweis, dass schwere Bahnen nicht lang sein müssen. |
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Der Abschlag muss links vom Fairwaybunker platziert werden. Vorsicht vor dem Aus auf der linken Seite, das sich bis zum Grün erstreckt. Longhitter müssen über den Bunker gehen! Das Fairway in Richtung Grün fällt nach rechts ab. Man steht immer über dem Ball. Longhitter können das Grün mit zwei Schlägen erreichen. Der Abschlag muss aber dann über die linke Bunkerseite geschlagen werden. |
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Die Bahn geht stetig bergauf. Das lange Stufengrün muss blind angespielt werden. Die Schwierigkeit besteht darin abzuschätzen, wo die Fahne steht. Eine falsche Schlägerwahl führt zu sehr langen Putts. Ein vorgelagerter Bunker sowie ein Bunker auf der rechten Seite verteidigen das Grün. Kurz hinter dem Grün lauert das Aus! |
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Ein Dogleg nach rechts. Der Abschlag muss links des Fairwaybunkers platziert werden. Die richtige Länge ist ganz wichtig (ca. 185-215m). Der zweite Schlag ist entscheidend, um ein freies Anspiel an der hohen Baumreihe vorbei auf das kleine Grün zu ermöglichen. Viele kleine Wellen auf dem Fairway erschweren gerade den Schlag bergab zum Grün, welches durch zwei Bunker verteidigt wird. Die richtige Einschätzung des Windes ist ganz wichtig. Hinter dem Grün lauert dickes Rough! |
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Vom Abschlag weg bis zum Grün hängt das Fairway sehr stark nach links. Das Stufengrün wird rechts und links von Bunkern eingerahmt. Hinter dem Grün ist ein kleiner Wald. Auf dem Grün selber gibt es keine gerade Linie zum Putten. |
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Ein Dogleg nach links. Je nach Länge des Drives ist die Landezone sehr klein bis klein. Longhitter sollten links über die Ecke der Birken zielen (Kante). Der zweite Schlag muss über den Hügel gespielt werden. Das sehr große Grün hat viele kleine Breaks, die das Putten erschweren. Auch dieses Par5 lässt sich nach einem guten Drive mit dem 2. Schlag erreichen. |
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Das schwerste Par 4 des Platzes. Ein Dogleg nach rechts. Der Abschlag muss mindestens über 200 m (Herren) bzw. 165 m (Damen) durch eine schmale Schneise gespielt werden. Rechts lauert ein Wald, links ist Aus! Longhitter können mit dem Driver rechts leicht über den Wald zielen. Der zweite Schlag muss einen lang gestreckten Bunker vor dem Grün überwinden. Auch hier ist die linke Seite Aus. |
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Ein Dogleg nach rechts. Der Abschlag wird über einen Hügel platziert. Zu lang und zu weit nach links gespielte Bälle landen im hohen Rough. Der Schlag zum Grün geht bergab über einen das Grün einrahmenden Bunker hinweg. Links des Grüns lauert ein Wald. |
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Das Grün dieses langen Par 3 muss über ein Tal hinweg angespielt werden. Ein vorgelagerter Bunker sowie ein tiefer Bunker rechts verteidigen das Grün. Auf die richtige Schlägerwahl ist zu achten, die meisten Bälle sind zu kurz. |
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Ein gerade verlaufendes Par 5, das aber sehr bergig ist. Der Abschlag muss leicht bergauf gespielt werden. Vorsicht vor dem Bunker auf der Bergkuppe. Danach geht es in ein Tal. Der dritte Schlag in das zweistufige Grün, welches wiederum stark erhöht liegt und durch zwei Bunker verteidigt wird, muss aus einer Lage bergab geschlagen werden. Der obere Teil des Grüns ist nicht einsehbar. Links neben dem Grün lauert das Aus! |
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Das legendäre Par 5! Ein doppeltes und sehr bergiges Dogleg. Zunächst muss ein platzierter langer Abschlag geschlagen werden, der den Blick in eine schmale Schneise frei gibt. Hier geht es dann sehr stark bergauf. Am Ende dieses Berges geht es dann leicht nach links zu dem eingebunkerten Grün. Für viele ist dies das schwerste Spielbahn des Platzes, an dem schon viele Träume von einem guten Score beendet wurden. |
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Ein kurzes Par 3 bergab. Vorsicht vor dem Aus auf der linken Seite. Der Wind ist hier ein sehr zu beachtender Faktor! Das Grün ist durch drei Bunker gut verteidigt. |
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Ein Dogleg nach rechts. Ein Spielbahn für Longhitter. Erst nach über 220 m ist ein freier Schlag zum Grün gegeben. Kürzere Abschläge müssen eine hohe Baumreihe überwinden. Der Drive sollte eher etwas nach links gehalten werden, um nicht zu nahe an den Bäumen zu liegen. Jedoch Vorsich mit der Aus-Grenze auf der linken Seite! Für mittlere Handicaper eine klassische Bogey-Spielbahn. |
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Zum Abschluss noch ein langes Par 3 mit einem sehr langen zweistufigen Grün, welches durch einen tiefen Bunker auf der rechten Seite verteidigt wird. |
Wetter
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